Umstellung

Wenn etwas lange nach und nach wächst, geraten schon einmal die Dinge ein wenig durcheinander. Deshalb ist es notwendig, ab und wann mal wieder eine Struktur hinein zu bringen. Dieser BLOG hier ist die Seite von EMMES und dabei soll es auch bleiben. Dies bedeutet, dass hier ausschließlich nur noch die Dinge gepostet werden, die unmittelbar mit EMMES zu tun haben.

Alles andere wird auf den BLOG „Grossstadtneurotiker“ ausgelagert. Gleichzeitig lege ich so nach und nach meine FACEBOOK Seite auf Eis, da ich im Laufe der Jahre zur Auffassung gekommen bin, dass dort so langsam eine gewisse Sinnlosigkeit eintritt. Also wer Spass am EMMES hat, kann ihn weiterhin auf FACEBOOK erreichen, der Zeichner Trölle verlagert sich mehr auf seinen BLOG.

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Grexit

In Anbetracht des heutigen Tages, ist es mir ausnahmsweise mal wichtig ernsthaft auf meiner Seite zum Thema Griechenland etwas zu sagen. Ich schäme mich derzeit ein wenig dafür, von unseren gewählten Politikern in dieser Angelegenheit vertreten zu werde. Noch mehr schäme ich mich für eine dumme dumpfe breite Masse von Deutschen, die offensichtlich nicht einmal im Ansatz verstehen, was gerade um uns herum passiert. In erster Linie haben sich unsere lieben Banken bei der ganzen Sache engagiert. Dann haben die Banken mit ihren Risikogeschäften kalte Füsse bekommen und dem Deutschen Steuerzahler die Angelegenheit auf‘ s Auge gedrückt. Nachweislich haben Dänemark und Deutschland die größten finanziellen Vorteile aus der Europäischen Union und dem EUR gezogen. Fakt ist auch, dass sich so einige Leute aus der Hochfinanz an der Griechenlandkriese dumm und dämlich verdienen werden. Was die Griechen da gerade versuchen, ist quasi der Aufstand gegen das aktuelle Finanzsystem, welches uns langfristig ins Verderben stürzen wird. Und genau deshalb laufen die Deutschen Lobbyisten Amok. Noch peinlicher ist es, dass auch noch eine Presse quasi unisono ins Horn der manipulierten Stammtische blasen.

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Seltsame Theorien 1

Ich persönlich glaube fest daran, dass ich seit Jahren an einem Versuch teilnehme, in dem meine nervliche Belastbarkeit getestet werden soll. Vermutlich bin ich sogar nicht die einzige Testpetson. Im gewissen Sinne habe ich eine Art Hochachtung vor der Forschergruppe da sie Organisatorisch u. Logistisch perfekt aufgestellt sind.

Eines Tages keimte in mir der Verdacht auf, dass gewisse Dinge einfach nicht zufällig passieren können. Wie wahrscheinlich ist es, dass man um 03:00 Uhr nachts in einer Seitenstraße unmittelbar am Stadtforst folgendes erlebt:

Man steige in sein Auto, starte u. fange an in dieser vollkommen verlassenen Strasse eine Dreipunkt-Wendung einzuleiten. In diesem Augenblick biegt ein Sprinter um die Ecke, der den ersten Zug unterbricht. Er wird auch exakt im Bereich des Wendebereichs anhalten, da ihm just in diesem Augenblick zwei Fahrzeuge entgegen kommen. Gefahren werden diese von einem versierten Rentner um die 90zig Jahre u. einer wichtig drein schauenden Frühwitwe. Nachdem sich dieser Spuk erledigt hat, wird der Rückwärtsgang eingelegt. Wie aus dem Boden gewachsen, taucht im Rückspiegel ein Spaziergänger auf, der selbstverständlich nicht die Beendigung des Zurückstossens erwarten kann.

Nun erfolgt die Gegenprobe. Man stelle sich am nächsten Tag den Wecker. Nehme einen Tag dienstfrei u. setze sich zur gleichen Zeit mit einem Gartenstuhl vor sein Haus. Was passiert? Nichts! Stundenlang nichts!

Ich habe hieraufhin meinen Wagen auf versteckte Signalgeber untersucht. Ergebnislos! Dies bedeutet, dass diese ominöse Forschergruppe ein Heer von Beobachtern beschäftigen muss, die mit einer Schauspielgruppe vernetzt sind.

Beeindruckend ist auch der offensichtlich vorhandene Fahrzeugpark, welcher aus einer Vielzahl von LKW, Stadtreinigungsfahrzeugen, Lieferdiensten, Schulbussen u.s.w. bestehen muss. Mit diesem sind sie dazu in der Lage über mehrere Stunden bis zu 6 Ausweichstrecken u. eine Hauptstrasse zu blockieren, so daß es nicht möglich ist innerhalb von 2 Stunden die Arbeitsstelle zu erreichen. Sie schaffen es sogar auf Supermarkt Parkplätzen eine ganze Gruppe von Menschen zu aktivieren, die spontan aus Parkhäfen hervor schiessen oder urplötzlich mit einem Einkaufswagen hinter einem auftauchen.

Deshalb hier an dieser Stelle: Ich werde nicht aufgeben … ihr schafft mich nicht. Wir sehen uns nachher auf dem Parkplatz vei NETTO … ich bin mir ganz sicher.

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Das Emmes Mobil

Dank dem Langen verfügen wir ab Oktober über einen Youngtimer. Ein AUDI 80 B3 Bj. 1987. Fern aller Errungenschaften der modernen Fahrzeugtechnik. Keine Servo, kein ABS, kein Schiebedach und auch keine Zentralverriegelung … einfach nur Auto.

Zur Zeit hab ich noch kein Foto von dem Vehikel … aber kommt noch.

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wMiro

Das Team „EMMES geht auf Tour“

Es ist an der Zeit, jemanden aus dem Hintergrund zu holen. Meine Teampartnerin und Freundin Lady Schmitt. Und da ich hier keine Kosenamen verwenden bzw. bekannt machen will, nenne ich sie hier mal künftig; Meine Lady … bis sie dagegen Widerspruch einlegt, was ich ihr zutraue.

Wer von Euch ist scwMirohon mal neben einem Clown wach geworden? Tja, da habe ich Euch was voraus. Nebenberuflich bespaßt sie nämlich auch Kinder und unfreiwillig bisweilen auch die Erzeuger dazu. Darüber hinaus ist sie auch eine beachtenswerte Hobbymalerin.

Was sie aber bei der Ralley auszeichnen wird, ist die Tatsache, dass sie so ziemlich das größte Planungs- und Organisationstalent ist, welches ich kenne. Mit ihr an der Seite, wird mit Sicherheit nichts schief gehen, was den Ablauf betrifft.

Fortsetzung folgt.

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glencoe

Emmes geht auf Tour

Eigentlich fängt alles damit an, dass meine Herzallerliebste mir ein Whisky-Tasting zum Geburtstag schenkte, in dessen Zuge ich auch noch Besitzer eines Stück Landes in Schottland wurde, somit mich seit dem Lord nennen darf.

Nun ist es aber so, wenn man denn schon mal ein Stück Land besitzt, also wir reden hier von ein wenig mehr als eine Handfläche, man es auch einmal sehen will. Also wurde flugs mit den anwesenden Lord Falco Schleier und der Lady Wucherpfennig beschlossen: Da fahren wir auch mal hin. An dieser Stelle wäre Teil 1 abgeschlossen.

Nun verhält es sich aber so, dass die beiden begeisterte Teilnehmer an Charity Ralley`s sind und wahnsinnig auf Oldtimer stehen. Passend hierzu ist Lady Wucherpfennig auch noch die Geschäftsführerin von Vintagedriver. Folgerichtig folgte der unsittliche Antrag, ob wir … Lady Schmitt (denn diese verbirgt sich hinter der attraktiven Malerin) und ich, nicht an einer Ralley teilnehmen wollen, die uns zu einem Wohltätigen Zweck durch England in die Highlands führen würde.

Nach einigem Zureden haben wir zugestimmt und werden an der Knights of the Island Tour teilnehmen. Was bedeutet das? Ganz doll viel Arbeit!

Wir haben beschlossen, dass die Tour Kommissar EMMES unternehmen wird. Ab sofort rührt der kleine Kerl die Werbetrommel für die bereits vorhandenen Organisationen und wird noch eine Berliner Organisation oben „rauf packen“ – wie man in Berlin sagt.

Bisher geht es um:

sagehospital.de

.ajw-hamburg

Deepwave

Lebensbrücke e.V.

Moebius-Syndrom

Kinderprojekt Arche

Auf der Webseite hier, wird von Anfang alles dokumentiert, wobei hiermit ein Anfang gemacht wäre! Also Emmes go go go …

 

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Nach diversen Bastelarbeiten u. experimentieren mit Programmen, GIMP, MYPAINT und INSKAPE … erscheint der Emmes in einem neuen Stil. Ich hoffe, er gefällt den Freunden des kleinen Kommissars … der jetzt gar nicht mehr so klein ist.

Rinderwahn

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Auftragsarbeiten

Als mir es mal wieder zu bunt wurde im Dienst, sandte ich eine eMail an die Personalvertretung. Als Hobby – Karikaturist hat man für solche Fälle natürlich auch ein Bild in Reserve.gewerkschaftsarbeitIch erahnte nicht, welches Programm diese Mail nach sich ziehen würde. Obwohl ich bereits in der Vergangenheit immer mal wieder Kontakt mit der GdP, denen auch ab und wann ein Bild angeboten hatte, war die Reaktion eher dürftig. Das Bild weckte nun doch starkes Interesse. Kurze Zeit später hatte ich Gelegenheit mit der Berliner Pressestelle zu sprechen.

Ob ich denn bereit wäre für ein Interview. Nun … wer ist als Zeichner dazu nicht bereit. Kurzum wir trafen uns in einem Cafe und ich beantwortete alle Fragen. Einzig auf ein Foto musste ich wieder einmal verzichten, da dieses der Arbeit gegenüber kontraproduktiv wäre. In Folge dieses Interviews kam es zu einem ersten Auftrag für die GdP. Vor Jahren gab es in der Mitgliederzeitung eine Kolummne, in der  ein fiktiver Beamter sich über den einen oder anderen Wahnsinn innerhalb der Behörde aufregte. Jene Kolummne wollte man in moderner Form wieder aufgreifen. Die Geburtsstunde von MEIER 4.0. Aktuell hat die GdP beschlossen, dem MEIER ein weibliches Pendant gegenüber zu stellen. Hier ist mein Entwurf:gdpmaus

Ich bin gespannt, ob die junge Frau in dieser Version Anklang findet.

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Karneval im Zeichen des Terror …

farb

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