China … das Land der Durchreise.

Reading Time: 4 minutesDie gigantische Größe des Pekinger  Flughafen entsprach zeitweilig dem Ausmaß meiner Entnervung. Ich habe das Gefühl, der Flughafen hat die Größe eines Berliner Stadtteils. Was der Stand der Technik anzubieten hat, wurde eingebaut. Wärmebildsensoren, Fingerabdruckscanner, Drogenscanner, 11 Milliarden Kameras, die gleiche Anzahl an Sicherheitspersonal und vieles mehr. Den Sensoren für Lithium – Ionen – Batterien mehr davon …

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Intermezzo

Reading Time: 1 minuteEs ist dann der Bus Nr.7 geworden. Der Dritte bot dann ausreichend Platz für ein Mann mit Rucksack u. Daypack. Im Bus hatte ich das Gefühl, dass die Abgase direkt in Bus geleitet werden. Jetzt hocke ich viel zu Früh am Flughafen. Bin halten Mädchen u. habe die Nerven verloren. Jetzt ein Kaffee für 4! mehr davon …

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Auf Wiedersehen Ulanbataar

Reading Time: 2 minutesDie letzten Stunden in Ulanbataar brechen an. Ich habe nicht die Mongolei gesehen, sondern die Stadt besucht. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge. In dieser Stadt wurde mir zum ersten Mal in aller Deutlichkeit gezeigt, wo es hingeht. Auf der einen Seite die Anbeter des Glaubens an das Geld und auf der anderen die Mehrheit mehr davon …

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Guesthouse in Ulanbataar

Reading Time: 2 minutesGibt es eigentlich schon ein Buch mit diesem Titel? Wird eigentlich mal Zeit. Als ich ankam, kamen mir Zweifel. Die verfallene Fassade eines alten 4 – Etagen – Sowjetbaus wirkte wenig vertrauenserweckend. In der 2. Etage landete ich in einer WG der alten Schule. Bis auf die grimmig dreinblickende mittlere Tochter, mit ca. 15 Jahren mehr davon …

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Tag 4 in Ulanbataar

Reading Time: 5 minutesUlanbataar, die Hauptstadt der Mongolei rangiert auf Platz 3 der schmutzigsten Städte. Dabei geben sie sich in der Innenstadt mit einem Heer an Müllaufsammlern alle Mühe, die Stadt sauber zu halten. Gemeint ist auch eher die Luftverschmutzung, statt die Hinterlassenschaften der Passanten. Die Müllsammelplätze werden regelmäßig von Vorbeikommenden nach etwas Brauchbaren durchforstet. Ein leerer Eimer mehr davon …

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Gedanken über das Reisen

Reading Time: 6 minutesReisen … in unserer Zeit ein banales Wort. Die meisten Deutschen des Mittelstands fahren einmal im Jahr in den Urlaub. Sie nennen dies in der Regel: Verreisen! Ich stolperte darüber zum ersten Mal, als meine Lebensgefährtin mich darauf hinwies, dass sie dabei durchaus einen Unterschied machen würde. Ein Urlaub ist keine Reise und anders herum gilt dies ebenso. mehr davon …

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Wer hat es möglich gemacht?

Reading Time: 10 minutesEin bedrohlich wirkender Mob, zusammengesetzt aus den üblichen hasserfüllt vor sich hin brüllenden Grenzdebilen zog durch die Stadt. Mob/ilisiert wurden sie von im Hintergrund agierenden Strategen der rechten Szene. Weder die immer mal wieder vorkommenden Hetzjagden, noch die Existenz von rechten straff organisierten Gruppen wird gern zugegeben. Solche Sachen mundgerecht und halbwegs verkäuflich zu formulieren, ist einer der Jobs eines Verfassungsschutzpräsidenten. mehr davon …

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Wir – und die da draußen.

Reading Time: 9 minutesIch möchte ein paar Worte zu mehreren Artikeln beim Ableger der Süddeutschen Zeitung «Jetzt.de» schreiben. Doch bevor ich in die Thematik der Artikel einsteige, sind einige Vorbemerkungen notwendig. Bereits geraume Zeit vermisse ich bei vielen den Willen, sich in die Lage eines anderen Menschen, seinem Umfeld, den Beruf, Herkunft und anderen prägenden Aspekten des Lebens, mehr davon …

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Verschwörer unter uns …

Reading Time: 3 minutesWofür würde ich mich interessieren, wenn ich in einer Parlamentarischen Kontrollkommission arbeiten würde, bzw. mich dazu berufen fühlte? Ich denke eine Menge Menschen haben sich aus einem wohligen Unterhaltungsbedürfnis heraus mit der Welt der Nachrichtendienste beschäftigt. Früher war der Einstieg über John le Carré, dem aufgrund seiner Vergangenheit eine gewisse Sachkenntnis zugestanden wurde. Fortgeschrittene haben mehr davon …

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Der verwaltete Mensch …

Reading Time: 3 minutesMenschlich! Finde den Fehler! „Nein … ohne zeitlich gültigen Ausweis, kann ich Ihnen hier nichts aushändigen.“ Dabei schaute mich die Dame an, als wenn ich sie aufgefordert hätte, die Tageseinahmen herauszugeben. mehr davon …

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