Als mir es mal wieder zu bunt wurde im Dienst, sandte ich eine eMail an die Personalvertretung. Als Hobby – Karikaturist hat man für solche Fälle natürlich auch ein Bild in Reserve.gewerkschaftsarbeitIch erahnte nicht, welches Programm diese Mail nach sich ziehen würde. Obwohl ich bereits in der Vergangenheit immer mal wieder Kontakt mit der GdP, denen auch ab und wann ein Bild angeboten hatte, war die Reaktion eher dürftig. Das Bild weckte nun doch starkes Interesse. Kurze Zeit später hatte ich Gelegenheit mit der Berliner Pressestelle zu sprechen.

Ob ich denn bereit wäre für ein Interview. Nun … wer ist als Zeichner dazu nicht bereit. Kurzum wir trafen uns in einem Cafe und ich beantwortete alle Fragen. Einzig auf ein Foto musste ich wieder einmal verzichten, da dieses der Arbeit gegenüber kontraproduktiv wäre. In Folge dieses Interviews kam es zu einem ersten Auftrag für die GdP. Vor Jahren gab es in der Mitgliederzeitung eine Kolummne, in der  ein fiktiver Beamter sich über den einen oder anderen Wahnsinn innerhalb der Behörde aufregte. Jene Kolummne wollte man in moderner Form wieder aufgreifen. Die Geburtsstunde von MEIER 4.0. Aktuell hat die GdP beschlossen, dem MEIER ein weibliches Pendant gegenüber zu stellen. Hier ist mein Entwurf:gdpmaus

Ich bin gespannt, ob die junge Frau in dieser Version Anklang findet.

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