Burnout Polizei Teil II

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Wer sich beginnt mit der Thematik BURNOUT auseinanderzusetzen und sich dabei im Speziellen mit der Berufsgruppe Polizei auseinandersetzt, findet weder in der Literatur oder im Internet brauchbare Untersuchungen. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. Selbstverständlich ist das Thema weder auf diesen Beruf beschränkt, noch lässt sich die deutsche Polizei unmittelbar mit denen im Ausland vergleichen. Nicht einmal die Bedingungen in den unterschiedlichen Bundesländern sind gegenüber zu stellen. 

Ich betrachte das Thema als das Zentrum, um das sich diverse Satelliten bewegen. Seitens verschiedener Bundesländer und auch des Bundes wurden Untersuchungen in Auftrag gegeben. Alle Ergebnisse überschneiden sich in einer Aussage: „Ihr habt ein Problem!“ Eine weitere besteht darin, dass der Untersuchungsgegenstand „Polizei“ nicht funktioniert. Polizei ist ein Sammelbegriff, unter den sich mannigfaltige Berufsgruppen gliedern. Der im Führungsstab beschäftigte Beamte hat ein vollkommen anderes Berufsbild, wie ein Mitglied einer Dienstgruppe auf dem Abschnitt.

Deshalb zäume ich meine Betrachtungen aus einer anderen Richtung auf. Welche Bedingungen begünstigen ein BURNOUT bzw. welche Folgen können sich im Dienst ergeben.

Da wäre zunächst der Schichtdienst. Nahezu jeder Arbeitnehmer kritisiert Arbeitszeiten, die zur Unplanbarkeit des Lebens jenseits des Berufs führen. Umso unzureichender ein Personalansatz zur Bewältigung von Aufgaben ist, desto schwieriger wird die dienstliche Planung und damit auch die des Privatlebens. Die Folgen sind Konflikte in Beziehungen, reduzierter Kontakt zu Kindern und Abbruch von Freund- und Bekanntschaften. Meiner Beobachtung nach, entstehen daraus:

  • Entstehung eines isolierten Kontaktbereichs, in dem kein frischer Input vordringt. Negativspiralen entstehen und ziehen die Betroffenen herunter. Jeder mit Führungsaufgaben, der bei offenen Fenster die Gespräche der Raucher mithören kann, die sich vor der Eingangstür versammelt haben, kennt diese Spiralen. 
  • Die Einnahme einer Opferrolle. Subjektiv oder objektiv wird das eigene Leben für eine übergeordnete Sache geopfert. Bis zu einem gewissen Grad wird dies hingenommen, insbesondere wenn das Opfer einen persönlichen nachvollziehbaren Sinn ergibt. (Besondere Kriminalitätslagen, Ereignisse pp.) Handelt es sich um Standards, die mittels einer größeren Personalmenge kompensiert werden könnten, kommt Unmut auf. Schuldige werden gesucht. Die finden sich in der Behördenleitung, der Politik und der Behörde an sich. Selten erfolgt eine konkrete persönliche Zuweisung. Die Schuldigen sind abstrakte Wesen. Das liegt an der Ohnmacht. Denn es kann keine konkrete Person angesprochen werden.
  • Menschliche Probleme, auch die durch den ungeregelten Schichtdienst selbst entstandenen, werden ausschließlich untereinander besprochen, im Privatleben entwickelt sich Einsamkeit.
  • Eine andere Folge ist das Tunnel- oder Scheuklappendenken, welches auf Neudeutsch mit der Blase vergleichbar ist. Dies bezieht sich auch auf die Strategien des Problem- oder Aufgabenlösungsdenken. Innerhalb des Kollegenkreises bestehen akzeptierte Probleme, Emotionen, Schwierigkeiten und Lebensaufgaben. Im Gegenzuge existieren welche, deren öffentliche Preisgabe, sanktioniert wird. Gleichermaßen sieht es mit den Lösungsstrategien aus.

Hierzu ein Erlebnis aus meiner persönlichen Vergangenheit. Ein Kollege, der bereits mehrere gescheiterte Beziehungen hinter sich hatte, versuchte es nochmals. Er lernte eine Frau kennen, die bereits mehrere Kinder aus früheren Beziehungen hatte. Trotz dieser schwierigen Ausgangssituation und den Widrigkeiten des Dienstes, engagierte er sich. Er übernahm sogar die Rolle eines Elternvertreters. Die Frau kam mit seinem Dienst nicht klar und suchte sich für die Abwesenheitszeiten einen Ersatz.
Er bekam es heraus und brach zusammen. In einem Nachtdienst, traf er auf einen Kollegen, der ihn auf sein trauriges Gesicht ansprach. Der Angesprochene brach hieraufhin in Tränen aus und erzählte seine Geschichte. Der eben noch mitfühlende Kollege beschimpfte ihn danach. „Ich dachte Dir ist etwas Schlimmes passiert. Dabei geht es nur um eine Frau! Geh mal ordentlich einen Trinken und dann ist gut.

Was ist da passiert? Traumata führen zur Abspaltung von Emotionen. Außerdem werden die Grenzen verschoben. Das persönliche Feld um einen herum zieht sich immer enger. Es werden nur noch Ereignisse akzeptiert, die unmittelbar den Kern der Persönlichkeit bishin des nackten Lebens betreffen. Wer ständig vom Elend der Gesellschaft umgeben ist, unzählige Schicksale anderer verfolgt hat, betrachtet die eigenen Belange als niederrangig. „Du hast nicht wirklich Probleme! Ich habe das Sachen gesehen …“ Forciert wird dieses von eigenen Erlebnissen, in denen das eigene physikalische Leben konkret bedroht wurde. Was ist da noch eine gescheiterte Beziehung? Oder ein böser Brief von der Bank?

Verdrängen, Alkoholmissbrauch, Flucht in sportliche Aktivitäten, Extremsport, körperliche Modifikationen durch Bodybuilding pp. sind akzeptierte Bewältigungsstrategien. Unter Umständen aber auch der direkte Weg ins BURNOUT. Alle genannten Strategien haben nämlich ihre Grenzen, bzw. können bedingt durch Verletzungen oder Überlastungen unmöglich werden.

Hinter den kalten Zahlen, die fortwährend bezüglich der Defizite im Personal der Berliner Polizei veröffentlicht werden, stehen menschliche Schicksale und weitreichende Auswirkungen, die nicht erörtert werden. Der Bürger trifft unter Umständen auf einen Polizisten, der ein hohes inneres Frustration- und Aggressionslevel besitzt. Dies kann zu nicht vertretbaren Reaktionen führen. Ich will es ganz deutlich ausdrücken. Unter Umständen rennt da draußen einer oder eine mit 16 Schuss Munition in Waffe und Magazin in der Gegend herum, der bis oben hin mit Frust, Wut und Zorn angefüllt ist. Ich bin in diesem BLOG stehts ehrlich. Mir erging es so und ich zog meine Konsequenzen daraus. Meine Zündschnur war extrem kurz geworden. Ich konnte für mich und mein Handeln in Konfrontationen keinerlei Garantie mehr übernehmen.

In  Berlin – Neukölln wurde eine uniformierte Streife von Clanmitgliedern bedroht, weil sie es gewagt hatten, zu langsam vor ihnen zu fahren. Es kam zu erheblichen Widerstandshandlungen. Ich fragte mich, wie meine Reaktion ausgesehen hätte. Damals wäre ich ausgestiegen und hätte meine Waffe dem Angreifer an Kopf gehalten, außerdem wäre ich Bereit gewesen abzudrücken. Ich weiß, dass diverse Kandidaten diese Reaktion legitim betrachten. Das ist deren Problem, aber meinem grundsätzlichen Naturell entspricht dieses Verhalten nicht. 

Ich gebe zu, dass sich meine Haltung teilweise nicht geändert hat. Im Prinzip bin ich im Verlauf der Jahre zu einer entsicherten Waffe geworden. Doch im Gegensatz zu einigen anderen vertrete ich die Auffassung, dass ich dieses zu meinem persönlichen Way of Life machen kann, im Staatsdienst damit aber keinen Platz mehr habe. Meiner Meinung nach befinden sich viele Polizisten in einem individuellen Kriegszustand. In einem echten Krieg, kann sich der Angegriffene in geeigneter Art und Weise verteidigen. Werde ich beschossen, ist es legitim den Gegner final zu bekämpfen. Diesbezüglich erscheint mir auch der Einsatz im Zuge von Interventionen der Bundeswehr oder der Blauhelme skurril. Mir persönlich leuchtet es nicht ein, warum z.B. angreifende Taliban mittels ungezielten Sperrfeuer abgewehrt werden sollen, anstatt gezielt zu schießen.

In gesellschaftlich höher angesehenen Berufsgruppen, die mit menschlichen Schicksalen zu tun haben, besteht häufig die Möglichkeit einer Supervision. 

Der Polizist bekommt erst Hilfe, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Zum einen ist er nicht mehr in der Lage, das „normale“ menschliche Abwehrverhalten zu Gunsten eines professionellen Handelns zu unterdrücken, zum anderen kommt es zu Folgen des dauerhaften Lebens entgegen der menschlichen Natur in Form von seelischen und psychosomatischen Erkrankungen. Begleitet werden sie oftmals von Drogenmissbrauch und desaströsen Lebenswandel.

Eine ähnliche Kausalität zeigt sich bei den belastenden Ereignissen, die nichts mit Angriffen sondern menschlichen Schicksalen zu tun haben. Trotz aller Erkenntnisse der Psychologie werden Berufsanfänger darauf nicht vorbereitet. Unterschiede zwischen Anteilnahme, Mitfühlen, Nachempfinden und professionellen Abstand in Verbindung mit Empathie werden nicht vermittelt. Die durchgehende Strategie lautet: „Pack es weg!“ Noch heute raten manche Vorgesetzte nach den ersten Leichen zum „Bewältigungsschnaps“. Eine ernsthafte Auseinandersetzung wird nicht vermittelt.

Das kann in nahezu jeder Form schief gehen. Die Betonung liegt auf dem Konjunktiv. Ich habe in den zurückliegenden Jahren unterschiedlichste Entwicklungen verfolgen können. Vom Suizid bis zu brutalen Schlägereien, in denen ich den ehemals besonnenen Kollegen nicht wieder erkannte. Ich habe diese Verhalten niemals in Frage gestellt, geschweige denn auf Prozesse zurückgeführt, die mich selbst betrafen.

Warum sehe ich es heute anders?

Trotz der zehnjährigen Mitgliedschaft in der Konfliktkommission beim Polizeipräsidenten in Berlin, waren meiner Kenntnisse über die Vielfältigen Erscheinungsformen von Traumatisierungen „böhmische Dörfer“. Auch über Depressionen wusste ich für jemanden der Betroffenen helfen sollte, erschreckend wenig. Als ich beispielsweise etwas darüber las, dass man hellhörig werden sollte, wenn jemand teilnahmslos oder überzogen humoristisch über Lebensereignisse berichtet, die unbedarften Zuhörern einen Schauer über den Rücken jagen, fühlte ich mich, wie vom Blitz getroffen. Im Dienst hieß es dazu immer: „Das darfst Du denen da draußen alles gar nicht erzählen.“ Tat man es doch, wurde man auf Partys schnell zum unterhaltsamen Sonderling. Meine Freundin bedankt sich heute noch für das Bild, welches ich in ihrem Kopf erzeugte, als ich von einem Kind erzählte, welches von seiner Mutter auf eine heiße Herdplatte gesetzt wurde. Sie haben es jetzt auch im Kopf. Vielleicht sollten sie an dieser Stelle über ein Weiterlesen in diesem BLOG verzichten.

Bei der Konfliktkommission traf ich auf mehrere Menschen, die seitenweise über ihre Rechnungen schrieben, die sie noch mit der „Behörde“ und diversen Vorgesetzten offen hatten. In Ihrem Kopf drehte sich unentwegt ein Kreisel. Das sind Hilferufe! Ihrer Auffassung ist etwas mit ihnen geschehen. Sie sind auf der Suche nach einem Verantwortlichen, der gefälligst Farbe bekennen soll und einer Bestrafung zugeführt gehört. Sie haben sich in die Passivität zurückgezogen und betrachten ihr Leben als ferngesteuert. Die eigenen Anteile, die dazu führten, dass sie diese Fernbedienung in fremde Hände gaben, sind vollkommen aus dem Blickfeld geraten. (Motto des BLOG’s: Ehrlichkeit! Ich habe früher davon auch einige Seiten geschrieben.)

Unwissenheit über die Folgen von Traumatisierungen, die gegenseitige Befeuerung von multipel Traumatisierten, die damit einhergehende subjektive Empfindung der Normalität (Alle anderen sind genauso unterwegs, wie ich!), die mangelnde Intervention bei der Frustration, dass Gefühl der Isolierung, die ständigen nicht ausbleibenden externen Anfeindungen münden in spezielle Voraussetzungen beim Ausbrennen von Polizisten. Letztere sind als Faktor nicht verachten. Zum Beispiel ist die ebenfalls extrem belastete Feuerwehr mit einem weitgehend positiv belegten Image ausgestattet. Welches allerdings einem Ausbrennen nicht im Wege steht. Seit die Jungs angegriffen werden, verändert sich dort die Tonlage massiv. 

Was kann man tun?

Zunächst einmal sich an die alten taktischen Grundsätze halten. Reserven bilden und Halten – steht in der Taktischen Fibel der Polizei. Warum nicht auch im eigenen Leben? Prävention, Lagebeurteilung und Erforschen des Umfelds sind ebenfalls gute Ideen. Wenn Freunde oder Lebenspartner feststellen, dass sie sich mit einem nicht mehr unterhalten können, sollte dies ein alarmierendes Zeichen sein. Vor allem, wenn die eigene Antwort lautet: „Du kannst mich nicht verstehen, denn ich lebe in einem vollkommen anderen Umfeld.“

Warum nicht mit einem Spezialisten die liebgewonnenen Verhaltensmuster auf den Prüfstein legen? Was kann schon passieren, wenn man sich mal ungewohnten Gedankengängen hingibt?

Ich wurde kürzlich von einem Vorgesetzten mit Worten aus dem Polizeidienst verabschiedet, die mich nachträglich nochmals beschäftigten. „Ich habe Dich in den Jahren als einen Menschen kennengelernt, der stets quer dachte, was nicht immer ohne Folgen blieb und sich für die Belange des kleinen Beamten einsetzte.“ Kleiner Beamter? Ich glaube, er wollte mein soziales Engagement würdigen, gab dabei aber etwas von sich selbst preis. Wie kann es in der Polizei einen kleinen Beamten geben? In der Regel durchlaufen alle eine standardisierte Laufbahn. Der große Unterschied besteht in die Unterteilung mit oder ohne Personalverantwortung. Demnach habe ich mich stets auf die Seite der „Geführten“ geschlagen. 

In meinem persönlichen Werdegang habe ich nie diesen vermeintlichen Klassenunterschied akzeptiert. Vorgesetzte bei der Polizei habe ich stets als „Steuerungsinstanzen“ für die vorhandenen individuellen Kompetenzen der Mitarbeiter angesehen. Die besonderen Eigenschaften eines Vorgesetzten sollten in seiner psychischen Stabilität und der Fähigkeit die eigenen Belange in den Hintergrund zu stellen, um die zugeteilten Mitarbeiter untereinander zu koordinieren und Fehlentwicklungen erkennen zu können. Hierzu gehört auch die Fähigkeit das Ausbrennen eines Mitarbeiters bzw. seine Disposition hierfür zu erkennen. Das dürfte aber nur möglich sein, wenn er selbst frei davon ist oder wenigstens um die eigenen Merkmale weiß. 

Ich habe in meinem BLOG mehrfach Rupert Lay erwähnt. In einem seiner Bücher schildert er eine ungünstige Konstellation zwischen einem Mitarbeiter und einem Vorgesetzten. In dieser trifft ein Narzisst auf einen Mitarbeiter mit einer Anerkennungsstörung. Der Narzisst benutzt den Mitarbeiter als Werkzeug. Jener wiederum versuchte mit dauerhafter Mehrleistung, die weit seine Kapazitäten überschritten, niemals stillbares Verlangen nach Anerkennung zu befriedigen. Dies ist lediglich eine vorstellbare Kombination, wenn falsche Kriterien an Führungspersonen angelegt werden.

Die geschlossenen Einheiten der Polizei werden in regelmäßigen Abständen von Politikern missbraucht. Wenn diese Einsätze nicht offen und ehrlich ausgewertet werden, entstehen Frust und Aggressionen. Von Gorleben bis zum G20 ist die Geschichte dieser Einsätze lang. Bei der Kriminalpolizei sind es die Ermittlungen, die an den Belangen der der oberen 10 % im Staate kratzen. In Berlin verweise ich exemplarisch auf die Vorgänge im Zusammenhang mit dem Berliner Sumpf, den Ermittlungen bezüglich der Vereinigungskriminalität und dem Vorgehen gegen korrupte Verantwortliche im Bauwesen. 
Solange dies alles in Zukunft weiterhin unter den Teppich gekehrt wird bzw. sich die Einstellung zur Polizei in der politischen Führung nicht ändert, werden sich weiter tiefe Furchen eingraben.

Ideen

In einigen europäischen Ländern ist der Polizeidienst in Anerkennung der besonderen Belastungen auf 30 Dienstjahre begrenzt. Dort ist man zur Auffassung gekommen, dass die Psyche und Physis des Beamten im Außendienst am Ende ist. Ich finde dies bedenkenswert. Meine Meinung nach, müssen die unterschiedlichen Belastungen im Innen- und Außendienst konsequent voneinander unterschieden werden.

In der Ausbildung und auch später sollten Prävention und psychologische Supervision Selbstverständlichkeiten sein. Dies bezieht sich auch auf eine Sensibilisierung in ethischen Fragen. Die Thematik Traumatisierung sollte intensiv betrachtet werden und bei Führungskräften stets präsent sein. Gerade die Belastungen in den geschlossenen Einheiten sind immens.
Vor Urzeiten stand beim Einsatz „Mainzer Straße“ ein ehemaliger Bundeswehroffizier neben mir und sagte: „Was hier passiert kenne ich. Wir nannten es Häuserkampf und verschossen dabei deutlich mehr Munition.“ Es wäre vielleicht ein Ansatz, diese Einsätze analog zu einem Kampfeinsatz zu betrachten und auf die Erfahrungen der Bundeswehr zurückzugreifen.

Fortsetzung folgt.

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1 thought on “Burnout Polizei Teil II”

  1. Es ist verdammt viel in Schieflage bei der Polizei…
    Und ausbaden müssen es die Kollegen, die Außendienst machen. Und das Missverhältnis wird immer weiter ausgebaut…Dgler werden jetzt auf A13 oder A 12 angehoben….usw usw
    Und dann noch knallvolle Stäbe und keiner will raus, nicht nachts arbeiten und am Wochenende sowieso nicht.

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